Eine fundierte Standortanalyse und eine eigene Umfeldrecherche sind die Basis für erfolgreiche, profitable Investments. Mithilfe des 18-Faktoren-Modells lassen sich die Eigenschaften potenzieller Zielgebiete feststellen und vergleichen – und das mit mäßigem Aufwand. Die Faktoren (Reihenfolge ohne Wertung) hierzu sind:
1. Beschäftigungsniveau
2. Erschwinglichkeitsindex
3. Leerstandsraten
4. Zinsraten
5. Haushaltseinkommen
6. Finanzierungszugang
7. Neubau-Aktivitäten
8. Aktive Angebote auf dem Markt
9. Verkaufsvolumina
10. Bevölkerungsstimmung/-trends
11. Industrie- und Gewerbestruktur
12. Verkehrsverbindungen/Infrastruktur
13. Trends der Immobilienwerte
14. Verkaufszeiten
15. Vermietungsmarkt/-trend
16. Politische Landschaft
17. Medienzugänge
18. Großgefahren/Ereignisse
Für alle Werte werden die Ist-Zuständ und die jeweiligen Trends gemessen.
Alle Faktoren werden i.d.R. mit den konkreten statistischen Kennzahlen recherchiert und in einem Koordinatensystem dargestellt. Mit einer solchen Analyse können auch Standorte und deren Vor- und Nachteile gut verglichen werden.
Diese 18-Faktoren-Matrix ist eine relative Betrachtung und gibt Klarheit darüber, welche(r) Standort(e) rundsätzlich
für erfolgreiche Investments besser geeignet sind als andere. Sie sagt jedoch noch nichts darüber aus, ob eine konkrete Immobilie eine positive Entwicklung haben wird.


